Mein Name ist
STELLA
Ich liebe die Natur und engagiere mich dafür.
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Ich bin Stella Montag, 16 Jahre alt und wohne im schönen Eichsfeld in Thüringen.
Mein Opa hat in mir schon früh die Freude und Neugier am Leben der Bienen geweckt.
Mich beeindruckt besonders ihr soziales Zusammenleben, ihre perfekte Arbeitsteilung und ihre jahrhundertelange Anpassungsfähigkeit an die sich ständig ändernde Umwelt. Es fasziniert mich, neben unserem Bienenhaus zu stehen, das muntere Summen im Bienenstock, den regen Flugbetrieb und den ganz besonderen Honig- und Wachsgeruch wahrzunehmen. Ich liebe es, im Garten und im Wald zu sein, den Wind, die Sonne oder Regen zu spüren, die Tiere um mich herum zu sehen und zu hören, zu riechen, was in der Luft liegt - wie der süßliche Duft der Lindenblüten oder des frischen Heus auf der Wiese.

Es ist mir wichtig, meine Liebe und Verbundenheit zur Natur mit anderen zu teilen und dazu zu bewegen, selbst auch etwas zum Erhalt dieser wunderbaren Welt beizutragen. Aus diesem Grund möchte ich dich einladen - denn du kannst das auch! Mit deinen Potentialen und Möglichkeiten etwas verändern und Freude, Wissen und Bewusstsein weitertragen. Gern möchte ich mit dir Inspiration, Impulse und Informationen auf meinem Weg teilen. Deshalb freue ich mich über deine Nachricht und Ideen - denn gemeinsam lässt sich noch viel mehr bewirken!

Viel Spaß beim Forschen und Entdecken!
Wahrnehmen
Verstehen
Handeln
Mein Großvater und ich suchen die Bienenkönigin.
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Meine bisherigen Forschungsprojekte

Bei meiner Arbeit in unserem Bienenhaus und Wanderungen in der Natur, stellte ich mir viele Fragen. Wenn man eine Frage nicht gleich beantworten kann, muss man nachforschen, recherchieren und oft auch experimentieren. Ich nahm mehrfach am jun.iversity Camp in Jena, am BundesUmweltWettbewerb sowie am Wettbewerb Jugend forscht/ Schüler experimentieren teil.

REspekt Insekt - Biene, Honig und vieles mehr (2018)

(1. Platz Landeswettbewerb Thüringen)

Viele Menschen können die summenden Insekten nicht unterscheiden. Ziel meiner Arbeit war es deshalb, das Wissen über Bienen und Artenschutz unter Schülern zu erweitern. Um eine Aussage zum Wissensstand treffen zu können, fertigte ich einen Fragebogen an, den etwa 300 Schüler verschiedener Schulen beantwortet haben. Auf Grundlage der erkannten Wissenslücken, erarbeitete ich ein theoretisches und ein praktisches Unterrichtskonzept und organisierte einen Projekttag mit meiner Klasse. Welch große Kreise mein Projekt ziehen würde, konnte ich dabei nicht ahnen!

Honig und seine antibakterielle Wirkung (2020)

(2. Platz Regionalwettbewerb Mittelthüringen; Sonderpreis)

Seit Jahrtausenden ist der Honig bei den Menschen ein beliebtes Nahrungs- und Süßungsmittel. Auch seine antibakterielle Wirkung ist schon lange bekannt. Dabei ist das Honigmagenmikrobiom der Biene für die antibakterielle Wirkung des Honigs relevant. Dieses wiederum ist gleichzeitig abhängig von der Tracht und so stellte sich uns die Frage, ob die antibakterielle Wirkung des Honigs ebenfalls trachtabhängig ist. Gemeinsam mit zwei meiner Mitschülerinnen forschten wir an dieser Fragestellung und waren sehr überrascht, über unsere Ergebnisse:

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Wissen Vermitteln und zum Handeln motivieren
Vortrag vor Schülern der evangelischen Grundschule in Bad Langensalza zum „Welttag der Biene“
Mit Herrn Reichardt auf dem Apistikus-Tag 2020 in Münster (Vorsitzender des Landesverbandes Thüringer Imker)
Referat im Rahmen eines Mannschaftswettbewerbes für Biologie am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt
Gespräch zu Bienen und Artenschutz mit Abteilungsleiter Dr. Zopf (Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft)

Im Anschluss an mein “Respekt Insekt”-Jugend forscht Projekt, ergaben sich verschiedene Anfragen und Anwendungsbereiche. Ich hielt zum Beispiel sehr viele Vorträge vor Lehrern und Schülern unterschiedlicher Altersklassen, im Museum, im Kino, auf Konferenzen, Kongressen und zu verschiedenen Anlässen. Ich verfasste Artikel in Bienen-Zeitschriften und gab Interviews für regionale Tageszeitungen. Gelegentlich schreibe ich Emails an Entscheidungsträger, stelle ihnen Fragen – biete meine Unterstützung an, um Lösungen und neue Wege zu finden. Unter anderem erhielt ich Antwort von der Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz, Frau Anja Siegesmund, in einem offenen Brief. Oder in Erfurt, da habe ich zu einem “Bienen Netzwerk” – Treffen mit verschiedenen Vertretern und Ansprechpartnern rund um Bienen und Insekten zum Ideenaustausch (u.a. BUGA 2021) eingeladen. Dabei gilt es, hartnäckig zu bleiben und sich neuen Herausforderungen zu stellen – das ist nicht immer einfach! In meinem Blog werde ich über meine Aktivitäten und Erfahrungen, Fortschritte und Rückschläge berichten - der Blog ist derzeit noch in Arbeit, schau gern später nochmal vorbei!

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Verhaltensforscher Konrad Lorenz

Man liebt nur, was man kennt und man schützt nur, was man liebt.

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Kinderstimmen Thüringen

Im Rahmen einer Webserie entstand ein Filmportrait über mich und meine Leidenschaft für die Bienen und die Umwelt.

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